Wie man Direktmarketing-Literatur findet...
( Mit Änderungen vom Mittwoch, 30. März 2005)
Wie man Direktmarketing-Literatur findet... 
1. Sich einen allgemeinen Überblick verschaffen... 
Einen guten Einstieg in ein Thema erhält man über Enzyklopädien. Einen hervorragenden, kostenlosen Einstieg ins Thema geben:
Bewährte und vielfach ausgezeichnete Suchmaschinen wie z.B. www.google.de geben ebenfalls einen guten ersten Einblick ins Thema.
Bücher und Buchbestellungen 
Innerhalb des Direktmarketing helfen auch einige bewährte Bücher weiter.Für Einsteiger gibt es gute Literaturlisten: http://www.bidmon.de/dm-lit-ein.htm . Bestellen kann man diese genannten Bücher bei Deutschlands Direktmarketing-Fachbuchhandlung Fischer & Partner (Immenhorstweg 86, 22371 Hamburg, Tel: 040/604 89 30, Fax: 040/604 66 81, e-mail fischerpartner@t-online.de ).
Um Büchern und Aufsätze zum Thema Direktmarketing zu finden gibt es unzählige Datenbanken, die meistens folgende Angaben erhalten: Vor- und Nachname des Autors, Erscheinungsjahr, Titel des Buches oder Aufsatzes, Zeitschriftentitel und Seitenzahlen des Aufsatzes oder Verlag des Buches. Zusätzliche ergänzende Daten sind z.B.: Adresse des Autors, kurze Zusammenfassung des Buches oder Artikels („Abstract“), eine Reihe von Schlagworten, Personen, Sprache des Buches bzw. Artikels usw. Manchmal enthalten Sie sogar den das gesamte Dokument („Volltext-Datenbanken“ - Links zu Volltextdatenbanken finden Sie unter: http://www.bidmon.de/litrech-zeitschriften.htm .).
Die Datenbanken sind entweder hochspezialisiert angelegt wie z.B. Bonmot. Sie enthält nur Zitate, Redensarten zu allen Gelegenheiten. Oder sie sind breit angelegt und enthalten z.B. alle Veröffentlichungen eines Landes, wie die der Kongreßbibliothek in Washington mit 16 Millionen Bücher und 100 Millionen anderer Dokumente wie Landkarten,Filme etc. Pro Tag kommen ca. 7000 Dokumente dazu. Nur ein Bruchteil davon ist in digitaler Form über http://lcweb.loc.gov verfügbar. Die Benützung dieser Datenbank ist wie die vieler anderer kostenlos.
Sehr gute Ergebnisse erhalten Sie über kommerzieller Datenbanken, deren Zugang unter einem großen gemeinsamen Dach zusammengefaßt wurden, wie z.B. die Gesellschaft für betriebswirtschaftlicheInformation ( http://www.gbi.de , Tel.:089/992879-0) oder die GENIOS Wirtschaftsdatenbanken. ( http://www.genios.de ,Tel.: 069/ 596 34 34). Allerdings sind diese Datenbanken u.U. sehr teuer.So sind 250,- € für eine halbe Stunden Suchen in mehreren Datenbankendurchaus ein möglicher Preis. Allerdings sind viele dieser Datenbanken für die Nutzer wissenschaftlicher Bibliotheken kostenlos zugänglich(z.B. Alle Bibliotheken an deutschen Universitäten und Fachhochschulen,Bibliotheken wie die Staatsbibliothek München [ http://www.bsb-muenchen.de/index2.htm/ ]oder die Württembergische Landesbibliothek [ http://www.wlb-stuttgart.de ]. Einen Überblick über die Landes- und Staatsbibliotheken in Deutschland erhält man unter http://de.dir.yahoo.com/Nachschlagen/Bibliotheken/Staats__und_Landesbibliotheken. Einen Überblick über Recherche-Möglichkeiten in öffentlichen Bibliotheken bietet http://www.bidmon.de/litrech-oeffbibo.htm
Eine sehr gute Startseite für Marktstudien und Mediaplanung (und vieles andere mehr) kommt von Focus (http://medialine.focus.de/). Viele Marktstudien erhält man teilweise kostenlos, teilweise zu einem anständigen Preis (Achtung Studentenpreise!!) über das Communication Office von Gruner& Jahr : (www.co.guj.de). Unter Markt & Media findet man unter folgenden Stichpunkten interessante Infos: Branchenbilder, den Stichpunkt MARIA. Alles weitere dort. Ebenso finden sich Kurzinfos zu Studien: unter http://www.wuv.de/daten/studien/index.html und auf der Seite http://www.gfk.de unter dem Stichwort "GfK-Studien". Eine ausführliche Studiendatenbank findet man unter http://www.mediaundmarketing.de/search/mafo_studiendb.php3 . Hilfen für die Mediaplanung gibt es auch beim SPIEGEL (http://www.media.spiegel.de). Eine ausführliche Link-Liste hierzu finden Sie unter http://www.bidmon.de/links-marketing.htm
Lassen Sie andere die Arbeit machen....
Wie benützt man solche Datenbanken? Beauftragen Sie einen Profi. Beschreiben Sie ihm Ihr Thema. Er recherchiert für Sie! Manche führen sogar zusätzlich kleine Interviews mit Expertendurch. Das Ergebnis erhalten Sie meistens in gedruckter Form: eine Übersicht welche Artikel und welche Bücher es zu Ihrem gewünschten Thema gibt. Adressen solcher Broker hier: Infobroker sind z.B.:
Auf Wunsch kann Ihr Infobroker Ihnen auch die Artikel und Bücher – selbstverständlich gegen Aufpreis – besorgen. Natürlich hilft Ihnen auch ein Bibliothekar Ihrer Univerisitäts- oder Staatsbibliothek weiter. Oder Sie beauftragen einen Aufsatz-Zusende-Service wie z.B. http://www.subito-doc.de/ .
...oder recherchieren Sie selbst...
COMPUSERVE-User haben es leicht. Unter RGO Datenbanken"haben sie sofort Zugang zu einer Reihe von entgeltpflichtigen Datenbanken.Normalerweise müssten Sie für Eigenrecherche mit den Anbietern (z.B. GBI oder GENIOS) einen Vertrag abschließen. Viele kostenlose Recherche-Möglichkeiten finden Sie im „bibliographischen Werkzeugkasten“ des Bibliothekars Hartges. Er enthält z.B. Bibliothekszugänge von Aserbeidschan bis hin zu Zypern und darüber hinaus eine ganze Reihe vieler sinnvoller Tools ( http://www.hbz-nrw.de/hbz/toolbox/ ). Eine der besten Möglichkeiten für Recherchen in Deutschland ist der „Karlsruher Virtuelle Katalog“: Nennen Sie unter ein oder mehrere Stichworte unter http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html . Der Suchbestand beträgt über 60 Millionen Bücher.Über 600 Datenbanken kann man mit http://www.infoball.de/ durchsuchen: Nach einer kostenlosen Registrierung lassen sich weltweitüber 1 Milliarde Datensätze durchforsten. Für den Anfanglangen die Datenbankgruppen RUS-Bibliotheken“ und ̶Deutsche Bibliotheken“. Nach dem Anklicken und evtl. einer Tasse Kaffee haben Sie die Ergebnisse: welches Buch steht in welcher Bibliothek zu IhremThema? Diese Angaben braucht Ihre örtliche Bibliothek, damit sie das gewünschte Buch besorgen kann. Einen Link, der weiteren Recherche-Möglichkeiten zeigt, finden Sie unter dem Stichwort "Literaturrecherche / Öffentliche Bibliotheken auf meiner Homepage).
Johannes Hehl (Bibliothek Uni Regensburg) liefert eine hervorragende Übersicht in welchen Datenbanken man Zeitschriften-Aufsätze finden kann:
Weitere Links zum Thema finden Sie unter "Literaturrecherche / Fachzeitschriften und Volltexte" auf meiner Homepage.
Eine Übersicht über die meisten europäischen Zeitschriften findet man unter http://www.gok.de .Statistiken auf Bundes- bzw. Landesebene finden Sie unter http://www.statistik-bund.de/
Wie man Informationen im Internet findet...
Wer im Internet sinnvolle Informationen finden will,sucht häufig die sprichwörtliche Nadel im Terabyte-Heuhaufen. Zum Finden gibt es mehrere Wege:
Suchmaschinen und Kataloge 
Einen sehr guten Überblick über Suchmaschinen und Kataloge und deren Benutzung gibt die vielfach ausgezeichnete Suchfibel . Die Fibel informiert so ziemlich über alles: von den Grundlagen des Suchens, über fundierte Beschreibungen deutscher und internationaler Suchmöglichkeitenbis zur Erstellung eigener Suchmaschinen. Darüber hinaus bietet sie 3 Mailing-Listen an. Mit diesen regelmäßigen e-mails ist mann dann immer auf dem neuesten Stand beim Thema „Suchen im Internet“.
Der erste Weg führt über automatisch erstellte Suchmaschinen und manuell erstellte Kataloge, die verschiedene . Vor- undNachteile haben: Bei Suchmaschinen, wie z.B. Altavista oder Fireball etc. , „wandert“ eineSoftware durchs Internet, untersucht Homepages nach bestimmten Kriterien, und fügt automatisch die Ergebnisse einem riesigen Index hinzu. Suchmaschinen liefern daher häufig sehr viele Informationen, davon einige nutzlos. Bei manuell erstellten Katalogen, wie z.B. Yahoo (andere: Dino-Online oder web.de ), surfen Menschen durchs Internet und klassifizieren die Homepages. Kataloge liefern weniger Ergebnisse, häufig dafür aber sehr viel präziser.
Eine Übersicht verschiedener deutscher und internationaler Suchmaschinen und Kataloge finden Sie unter http://www.bidmon.de/suchma.htm.
Metamaschinen 
Eine Arbeits- und Zeitersparnis sind Metamaschinen.Sie durchsuchen mehrere Suchmaschinen und Kataloge gleichzeitig (z.B.:www.metager.de bzw. www.metacrawler.com ). Eine Übersicht zu verschiedenen Metasuchmaschinen und Startpunkten ins Internet finden Sie unter http://www.bidmon.de/EinstiegInternet.htm
Link-Sammlungen 
Ein weiterer Weg sind die vielen mehr oder wenigerausführlichen Sammlungen interessanter Homepage-Adressen, sogenannte „Link-Sammlungen“. Sie variieren sehr stark in ihrem Umfang und ihrer Aktualität. Eines der umfangreichstenAngebote bietet das Department of Advertising, der.Weitere Sammlungen erhält man auch über Verbände wie z.B. die amerikanische DMA [ http://www.the-dma.org ] oder deutsche Seiten wie z.B. www.direktportal.de oder www.bidmon.de/links-dm.htm . Eine Übersicht aller Direktmarketing-Verbände weltweit erhalten Sie ebenfalls über die DMA . Linksammlungen zu den Themen Marketing, Psychologie und Medizin finden Sie im Menü unter www.bidmon.de .
Regelmäßige Informationsquellen 
Ein dritter Weg für Direktmarketer sind spezielleTipps, Newsletter, Archive und Spezial-Datenbanken.Tipps erhalten Sie wöchentlich z.B.vom „Direktwerbepabst (lt. SPIEGEL)“ Prof. S. Vögele oder über. Aus den USA erhalten sie monatlicheTipps unter www.connectthe.com/tips/index.html oder von Dr. Nunley . Newsletter erhalten sie per e-mail regelmäßig über DM-Themen: Sie erhalten eine Übersicht über www.site-city.com/members/e-zine-master .Als Keywords einfach „direct marketing“ eingeben und dann „Search“ anklicken. Größere Archive enthalten interessante,praxisorientierte Artikel ( z.B. Dr.Nunley ).
Spezialdatenbanken 
Direktmarketing-relevanteDatenbanken helfen in vielen Fällen weiter. Über dieSeiten der Deutschen Post (die Speziallinks der Deutschen Post finden Sie unter http://www.bidmon.de/links-DPAG.htm) findet man u. z.B. einen Dienstleister-Katalog , oder einen DM-Kalkulator . Den Etat-Kalkulator finden Sie bei CreativCollection. Informationen zu den handelnden Personen im Direktmarketing finden Sie im Who-is-Who im Direktmarketing
Es gibt auch Spezialdatenbanken über Diplomarbeiten und Dissertationen. Unter www.imafdi.de finden Sie zur Zeit über 300 Diplomarbeiten zum Internet-Marketing, teilweise kostenlos downloadbar. Weitere Dissertationen und Diplomarbeiten zum Direktmarketing finden Sie hier:
Haus- und Diplomarbeiten im Internet
Spezialinfo für Studierende der Universität München 
Spezialinfo für Studierende der Universität Rostock : 
Quellen :
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